Das Kaliber 100.2 beinhaltet einige der prominentesten Eigenentwicklungen der Manufaktur wie die Grossmann’sche Unruh, das modifizierte Glashütter Gesperr und den Grossmann’schen Handaufzug mit Drücker. Die Gangreserveanzeige wird über ein schlank konstruiertes Kronrad-Differenzialgetriebe gesteuert. In Anlehnung an die Glashütter Beobachtungsuhren verbindet es das Federhaus und das Sperrrad mit der Gangreserveanzeige. Über eine Stegwelle mit Satellitenrad übersetzt es die entgegengesetzten Drehbewegungen vom Aufziehen und Ablaufen des Uhrwerkes auf die Gangreserveanzeige. Bei Vollaufzug ist der sichtbare Balken im Ausschnitt weiß und wird während des Ablaufens des Uhrwerkes zunehmend rot.
Ausführungen
Die ATUM Gangreserve erscheint in den Ausführungen Roségold und Weißgold jeweils mit einem Zifferblatt in Argenté
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